Elementgruppen

Übergangsmetall

Übergangsmetalle sind die Elemente der Nebengruppen, bei denen d-Orbitale aufgefüllt werden.

Übergangsmetalle umfassen die Elemente der Gruppen 3 bis 12 im Periodensystem, in denen die d-Orbitale schrittweise aufgefüllt werden. Zu ihnen gehören bekannte Metalle wie Eisen, Kupfer, Silber, Gold, Platin und Titan. Sie zeichnen sich durch metallischen Glanz, hohe Dichte und hohe Schmelzpunkte aus.

Besonders charakteristisch für Übergangsmetalle sind ihre variablen Oxidationsstufen, die Bildung farbiger Verbindungen und ihre katalytische Wirkung. Eisen kann zum Beispiel als Fe2+ und Fe3+ auftreten, was seine Rolle in enzymatischen Prozessen und der Stahlproduktion erklärt.

Übergangsmetalle bilden häufig Komplexverbindungen, bei denen Liganden über Koordinationsbindungen an das Zentralatom gebunden sind. Diese Eigenschaft ist Grundlage zahlreicher industrieller Katalysatoren und bioorganischer Moleküle wie Hämoglobin.

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